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......@@ -9,26 +9,26 @@ author: Hendrik Kahlen
Der Begriff „Bannerwerbung“ wird allgemein negativ konotiert. Solche Werbebanner, so wie andere Arten von Werbung schränken den Besuch einer Webseite ein, sind meist störend und deswegen nach zahlreichen [Usability-Normen und Konventionen] verboten. <!--more--> Im Laufe des Artikels soll deshalb herausgestellt werden, welche Nachwirkungen exzessive Werbemaßnahmen haben und wie diese durch die Usability eingedämmt werden, aber auch wie die eigene Webseite Usability-konform vermarktet und finanziert werden kann.
### Warum überhaupt Werbung - Alternativen?
Es gibt im Allgemeinen nicht allzu viele Möglichkeiten eine Webseite zu finanzieren und Server, sowie geopferte Arbeit wieder auszugleichen. Entweder zahlt der Endnutzer für diesen Aufwand bzw. die Nutzung oder Dritte bezahlen den angebotenen Content und dürfen im Gegenzug Werbung schalten. [Spotify] ist hier ein gutes Beispiel, da es beide Varianten anbietet, wobei zahlende Nutzer mehr Features nutzen können und von der Werbung befreit sind. Auch die Nutzung der Nutzerdaten zur personalisierten Werbung oder zur Erhebung statistischer Werte ist möglich (z.B. Google oder Facebook). Auch eine Finanzierung über Spenden so wie im Fall [Wikipedia] sind möglich. Einige der hier aufgeführten Einnahmequellen sind sind aber natürlich nicht für jede und vor allem nicht für kleine Webseiten eine Option. Für Interessenten weiterer Finanzierungs- und Werbemöglichkeiten wird die Auflistung unter [webmaster-zentrale.de] empfohlen.<sup>3</sup>
Es gibt im Allgemeinen nicht allzu viele Möglichkeiten eine Webseite zu finanzieren und Server, sowie geopferte Arbeit wieder auszugleichen. Entweder zahlt der Endnutzer für diesen Aufwand bzw. die Nutzung oder Dritte bezahlen den angebotenen Content und dürfen im Gegenzug Werbung schalten. [Spotify]{:target="_blank"} ist hier ein gutes Beispiel, da es beide Varianten anbietet, wobei zahlende Nutzer mehr Features nutzen können und von der Werbung befreit sind. Auch die Nutzung der Nutzerdaten zur personalisierten Werbung oder zur Erhebung statistischer Werte ist möglich (z.B. Google oder Facebook). Auch eine Finanzierung über Spenden so wie im Fall [Wikipedia]{:target="_blank"} sind möglich. Einige der hier aufgeführten Einnahmequellen sind sind aber natürlich nicht für jede und vor allem nicht für kleine Webseiten eine Option. Für Interessenten weiterer Finanzierungs- und Werbemöglichkeiten wird die Auflistung unter [webmaster-zentrale.de]{:target="_blank"} empfohlen.<sup>3</sup>
Wählt man vor allem die Werbung als Einnahmequelle so muss neben der Intensität und Art der Werbemaßnahmen auf den Personenbezug, sowie die Kontext-Einbettung geachtet werden. Als alternative empfiehlt sich daher z.B. die Nutzung der [Google-AdWords].
Wählt man vor allem die Werbung als Einnahmequelle so muss neben der Intensität und Art der Werbemaßnahmen auf den Personenbezug, sowie die Kontext-Einbettung geachtet werden. Als alternative empfiehlt sich daher z.B. die Nutzung der [Google-AdWords]{:target="_blank"}.
### Die schlimmsten Werbemaßnahmen im Web
Das schlimmste Design-Element als Werbemaßnahme ist laut einer Auswertung auf [usability.ch] die Pop-Up-Methode, aber auch andere Eigenschaften, wie blinkende oder über den Bildschirm fahrende Elemente wurden von den Testern bemängelt und als störend empfunden. Alle eben aufgezählten Eigenschaften können auch zusammen auftreten.
Das schlimmste Design-Element als Werbemaßnahme ist laut einer Auswertung auf [usability.ch]{:target="_blank"} die Pop-Up-Methode, aber auch andere Eigenschaften, wie blinkende oder über den Bildschirm fahrende Elemente wurden von den Testern bemängelt und als störend empfunden. Alle eben aufgezählten Eigenschaften können auch zusammen auftreten.
> Die Nutzer verbinden oft stark negative Assoziationen mit Werbung, falls sie die [...] aufgeführten Designsünden anwendet.<sup>1</sup>
Die hier erwähnten negativen Assoziationen, unbeachtet der sonstigen Güte der besuchten Webseite, werden dabei sofort auf die aufgerufene Webseite und auf den Werbetreibenden selbst übertragen - der Werbetreibende betreibt also für sich selbst schlechte Publicity. Eine solche Übertragung auch auf die Werbetreibenden wird allgemein nicht erwartet, sollte also vor allem jene interessieren, die zu Vermarktungszwecken Werbung auf fremden Webseiten schalten (möchten). Weitere Auswirkungen der negativen Assoziatonen betreffen nicht nur die Verweildauer auf der Webseite, sondern auch die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Besuches oder gar die erhöhte Gefahr, dass der Nutzer zur Konkurenz wechselt. <sup>1</sup>
Als Konsequenz aus der übermäßigen Nutzung der angerissenen Werbemaßnahmen, ist die Zahl der [Adblock]-Nutzer noch immer hoch, wie am Bespiel von Adblock+ und [dessen Übersicht] zu sehen ist.
Als Konsequenz aus der übermäßigen Nutzung der angerissenen Werbemaßnahmen, ist die Zahl der [Adblock]{:target="_blank"}-Nutzer noch immer hoch, wie am Bespiel von Adblock+ und [dessen Statistik]{:target="_blank"} zu sehen ist.
### Usability konforme Werbung (Google)
Die Finanzierungs- und Vermarktungsmöglichkeiten für Webseiten-Betreiber mittels usability-konformer Werbung sind aber natürlich nicht aussichtslos. Google beietet dabei mit [Google-Adwords] und [Google-AdSense] zwei Möglichkeiten, um sich selbst auf ausgewählten Seiten zu vermarkten und aus dem Pool von Werbetreibenden bei Google zu schöpfen, ohne selbst die Beziehung zu diesen pflegen zu müssen. Weiterer Vorteil davon ist, dass Google auf die Einhaltung von Konventionen bei der Schaltung von Werbung achtet, also exzessive Werbung so aktiv eingedämmt wird.
Die Finanzierungs- und Vermarktungsmöglichkeiten für Webseiten-Betreiber mittels usability-konformer Werbung sind aber natürlich nicht aussichtslos. Google beietet dabei mit [Google-Adwords]{:target="_blank"} und [Google-AdSense]{:target="_blank"} zwei Möglichkeiten, um sich selbst auf ausgewählten Seiten zu vermarkten und aus dem Pool von Werbetreibenden bei Google zu schöpfen, ohne selbst die Beziehung zu diesen pflegen zu müssen. Weiterer Vorteil davon ist, dass Google auf die Einhaltung von Konventionen bei der Schaltung von Werbung achtet, also exzessive Werbung so aktiv eingedämmt wird.
Zu den erlaubten Werbemaßnahmen zählen dabei laut [usability.ch] die, die sich an die klassischen Usability Richtlinien halten, also den Nutzer klar und verständlich mitteilen, dass es sich um Werbung handelt. Weiter soll die Werbung auch in den Kontext der Webseite eingebettet werden, sowie überraschungsarm sein (also keine plötzlichen Pop-ups).
Zu den erlaubten Werbemaßnahmen zählen dabei laut [usability.ch]{:target="_blank"} die, die sich an die klassischen Usability Richtlinien halten, also den Nutzer klar und verständlich mitteilen, dass es sich um Werbung handelt. Weiter soll die Werbung auch in den Kontext der Webseite eingebettet werden, sowie überraschungsarm sein (also keine plötzlichen Pop-ups).
Schaut man sich unter diesen Gesichtspunkten einmal ein paar [Beispiele bei den Google-AdSense] an, so erkennt man, dass diese sich größtenteils daran halten (die Kontexteinbettung kann natürlich hier nun nicht gezeigt werden):
Schaut man sich unter diesen Gesichtspunkten einmal ein paar [Beispiele bei den Google-AdSense]{:target="_blank"} an, so erkennt man, dass diese sich größtenteils daran halten (die Kontexteinbettung kann natürlich hier nun nicht gezeigt werden):
> ![AdSense-Beispiel](https://lh5.ggpht.com/SzyuIRMEZCmj4eN4JnIwpMFwi-hWBkUMV8NmmXpQ5desFU6m1gw7RKtTuB8OgxnwEqX0sSiW=w895)
Vor allem ist hier aber gut zu erkennen, dass diese Werbung sich nicht zu stark in den Vordergrund, wie etwa die erwähnten Pop-Ups, drängen.
......@@ -64,7 +64,7 @@ Damit wurde kurz verdeutlicht, dass es durchaus möglich ist Usability-Konform W
[Google-AdSense]: <http://www.google.de/adsense/start/>
[usability.ch]: <http://www.usability.ch/news/die-meistgehassten-werbemethoden-im-web.html>
[Adblock]: <https://adblockplus.org/de/>
[dessen Übersicht]: <https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus/statistics/?last=30>
[dessen Statistik]: <https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus/statistics/?last=30>
[Beispiele bei den Google-AdSense]: <https://support.google.com/adsense/answer/160374?hl=de&ref_topic=1307421&rd=1>
[Testmethoden]: <http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug15/ew/usability/Testmethoden/>
[Usability-Normen und Konventionen]: <http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug15/ew/konventionen/>
......@@ -10,18 +10,18 @@ Die Usability von heute ist nicht mehr die gleiche wie vor 5 Jahren! Die Gründe
### Gründe für Usability-Änderungen
<img style="float: right;" src="http://www.usability.ch/fileadmin/Dateien/images/2007/changing-guidelines-pie.gif" alt ="Usability Änderungen"/>
Wie eingangs erwähnt liegt der Hauptfokus für die Gründe des Wandels, auf den technischen Veränderungen (Innovationen), dem verändertem User-Verhalten und der weniger starken Nutzung von verbotenen Design-Elementen. Mit technischen Veränderungen ist hier gemeint, dass sich Browser, Leistung, usw. immer weiter verbessern, weshalb andere Design-Elemente möglich sind. Gleichzeitig ändert sich mit der Zeit das User-Verhalten, beispielsweise, weil eine beliebte Webseite ein Grundmuster für die Navigiation in die Köpfe der Masse gelegt hat (z.B. Google). Die weniger starke Nutzung von verbotenen Desigin-Elementen hat auch zur Folge, dass z.B. Pop-Ups nicht unbedingt "immer" verboten gehören, eben bei weniger starken Nutzung und nicht der exzessiven wie sie bei [Die schlimmsten Usability-Fehler] beschrieben wurde. Nachfolgende Grafik verdeutlicht dabei einmal den Anteil der eben aufgeführten Gründe, an dem Wandel in der Usability (von 1990er bis 2007):<sup>1</sup>
Wie eingangs erwähnt liegt der Hauptfokus für die Gründe des Wandels, auf den technischen Veränderungen (Innovationen), dem verändertem User-Verhalten und der weniger starken Nutzung von verbotenen Design-Elementen. Mit technischen Veränderungen ist hier gemeint, dass sich Browser, Leistung, usw. immer weiter verbessern, weshalb andere Design-Elemente möglich sind. Gleichzeitig ändert sich mit der Zeit das User-Verhalten, beispielsweise, weil eine beliebte Webseite ein Grundmuster für die Navigiation in die Köpfe der Masse gelegt hat (z.B. Google). Die weniger starke Nutzung von verbotenen Desigin-Elementen hat auch zur Folge, dass z.B. Pop-Ups nicht unbedingt "immer" verboten gehören, eben bei weniger starken Nutzung und nicht der exzessiven wie sie bei [Die schlimmsten Usability-Fehler]{:target="_blank"} beschrieben wurde. Nachfolgende Grafik verdeutlicht dabei einmal den Anteil der eben aufgeführten Gründe, an dem Wandel in der Usability (von 1990er bis 2007):<sup>1</sup>
### Was hat sich geändert? - Neue und alte Usability Regeln
Die Nutzung von Flash-Inhalten oder Webseiten die auf das Flash-Plugin angewiesen sind, ist heute nach Usability-Richtlinien kritisch angesehen. Das liegt vor allem daran, dass Flash-Plugins sicherheitskritisch sind, auf Apple-Geräten nicht funktionieren und eine explizite Installation erforderlich ist, die Webseite also ohne das Plugin nicht (komplett) funktioniert. Im Jahr 2000 war dies aber noch anders, da es damals keine vergleichbaren Alternativen für schnelle Animationen auf meist noch statischen Webseiten gab. Mit HTML-5 gibt es aber heute eine solche Alternative (neben anderen), weshalb Flash-Nutzung heutzutage auch nicht Usability-konform ist. Eine gute Illustration eines (auf schlechte Weise) übertriebenen Gebrauchs von Flash findet sich auf [orrfelt.com](http://orrfelt.com/) und verdeutlicht die hier genannten Punkte.<sup>1</sup>
Die Nutzung von Flash-Inhalten oder Webseiten die auf das Flash-Plugin angewiesen sind, ist heute nach Usability-Richtlinien kritisch angesehen. Das liegt vor allem daran, dass Flash-Plugins sicherheitskritisch sind, auf Apple-Geräten nicht funktionieren und eine explizite Installation erforderlich ist, die Webseite also ohne das Plugin nicht (komplett) funktioniert. Im Jahr 2000 war dies aber noch anders, da es damals keine vergleichbaren Alternativen für schnelle Animationen auf meist noch statischen Webseiten gab. Mit HTML-5 gibt es aber heute eine solche Alternative (neben anderen), weshalb Flash-Nutzung heutzutage auch nicht Usability-konform ist. Eine gute Illustration eines (auf schlechte Weise) übertriebenen Gebrauchs von Flash findet sich auf [orrfelt.com]{:target="_blank"} und verdeutlicht die hier genannten Punkte.<sup>1</sup>
Auch haben sich die Positionen von Design-, Bedienelementen oder des eigentlichen Contents im Laufe der Jahre verändert, bzw. nähern diese sich einem Grenzmuster an. Mit Bezug auf [Einschränkungen der Werbung durch Usability] ist es interessant zu sehen, wie sich die Erwartungen über die Position von Werbung auf dem Webseite-Raster vom Kopf der Seite (2003) hinzu der rechten Seite (2009) der Webseite bewegt haben.
Auch haben sich die Positionen von Design-, Bedienelementen oder des eigentlichen Contents im Laufe der Jahre verändert, bzw. nähern diese sich einem Grenzmuster an. Mit Bezug auf [Einschränkungen der Werbung durch Usability]{:target="_blank"} ist es interessant zu sehen, wie sich die Erwartungen über die Position von Werbung auf dem Webseite-Raster vom Kopf der Seite (2003) hinzu der rechten Seite (2009) der Webseite bewegt haben.
Ein ähnlicher Wandel lässt sich bei der Suchfunktion feststellen, wobei hier noch zusätzlich bemerkenswert ist, dass die Erwartung einer Suchfunktion insgesamt zurück geht. Ein Grund dafür könnte in der schnelleren Suche über Google und in den meist nur einmaligen Besuchen liegen (ausgenommen sind Online-Shops). Die Position einer Suchfunktion von 2003-2009 wurde fast ausnahmslos in der oberen rechten Hälfte erwartet.<sup>2</sup>
### Usability der Zukunft - eine Voraussage
Es gibt mehrere Usability-Design-Trends in 2016, wovon einige davon waren schon 2015 stark vertreten waren und auch noch weiterhin stark an Bedeutung gewinnen werden. Unter anderem ist dies das Responsive Web Design. Mit zahlreichen und mehr oder weniger verschiedenen Browsern und Endgeräten, wie etwa Smartphones, Tablets und Laptops, braucht es für diese Unterschiedlichen Umgebungen das passende Design mit anderen Größenordnungen, Struktur- und Bedienelementen. Damit nicht für jede Umgebung eine eigene Version der Webseite erstellt werden muss, wird die Webseite "responsive" ( engl, für reagierend) entwickelt, d.h. eine Webseite für alle Plattformen mit anderen Layouts.<sup>3</sup>
Bemerkenswert ist hierbei auch, dass Google nach Responsive Design filtert und für mobile Endgeräte die Webseite benachteiligt, wenn sie durch den Test fallen. Google bietet zu diesem [Responsive Design Test] ein Tool, mittels derer man seine Webseite auf Googles Konventionsanforderungen prüfen kann.
Bemerkenswert ist hierbei auch, dass Google nach Responsive Design filtert und für mobile Endgeräte die Webseite benachteiligt, wenn sie durch den Test fallen. Google bietet zu diesem [Responsive Design Test]{:target="_blank"} ein Tool, mittels derer man seine Webseite auf Googles Konventionsanforderungen prüfen kann.
Ein weiterer Trend sind die Card Style Layouts, womit sich sehr schnell und übersichtlich viel Content organisieren lässt. Dazu werden Bilder genutzt, die zum Thema des Contents passen, bzw. diesen bestmöglich zusammenfassen. Eine solches Card-Style-Layout findet sich auf unserer [Home Page], auch wenn damit nicht die Kategorien organisiert sind verdeutlicht es ganz gut die Funktionsweise:<sup>4</sup>
......@@ -52,7 +52,7 @@ Zu beachten ist an dieser Stelle natürlich, dass die gewählten Bilder zu den e
Der spannendste Design-Trend ist aber wohl der des Story-Telling. Man überlege sich hierbei, wie wichtig Content für Webseiten ist. Folgt dieser Content als langer Text, der nicht auf passende Weise visuell aufbereit ist, so ist das lesen sehr mühselig. Mit Story-Telling gibt es die Möglichkeit dem User mit auf eine Story-Reise zu nehmen, indes ihm mit kleinen Texten und zum diesen Texten passenden und erklärenden Bildern sowie Videos die Story erzählt wird. Der Hauptvorteil dabei ist, dass durch die teils starken Bilder und Videos die Aufmerksamkeit des Lesers nicht verloren geht, vor allem aber damit ein zum Content passender Hintergrund einher geht, was eine Forderung der Usability-Konventionen ist.
Auch werden Texte so interaktiver, d.h. der Nutzer steuert interaktiv die Geschichte durch scrollen oder Maus- oder Touchbewegungen.<sup>5</sup>
Eine schöne Verdeutlichung von Story Telling bietet [story.glass](http://story.glass/), wo Story Telling noch einmal erklärt wird.
Eine schöne Verdeutlichung von Story Telling bietet [story.glass]{:target="_blank"}, wo Story Telling noch einmal erklärt wird.
### Fazit
Die Vielfältigkeit der Gründe des Wandels von Usability-Konventionen wurde nun kurz angerissen. Im Zuge der technischen Möglichkeiten wird es dabei auch zukünftig immer mehrere Möglichkeiten geben Web-Designs umzusetzen, von denen einige zukünftig nicht mehr Usability-gerecht sein könnten oder in anderer Gestalt auftauchen. Die Usability wird immer einem Wandel unterliegen, aber heutige Web-Designer sind gut aufgestellt, wenn sie aktuelle Trends im Auge behalten und diese usability-konform umsetzen.
......@@ -78,6 +78,8 @@ Die Vielfältigkeit der Gründe des Wandels von Usability-Konventionen wurde nun
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[Responsive Design Test]: <https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/>
[story.glass]:<http://story.glass/>
[orrfelt.com]:<http://orrfelt.com/>
[Home Page]: <http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug15/ew/>
[Die schlimmsten Usability-Fehler]: <http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug15/ew/usability/die-haeufigsten-und-schlimmsten-usability-fehler/>
[Einschränkungen der Werbung durch Usability]: <http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug15/ew/usability/einschraenkungen-der-werbung-durch-usability/>
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