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......@@ -9,12 +9,12 @@ author: Hendrik Kahlen
Die Usability von heute ist nicht mehr die gleiche wie vor 5 Jahren! Die Gründe sind unterschiedlich, weshalb in diesem Artikel ein genauerer Blick auf den Wandel in der Usability geworfen werden soll.<!--more--> Wem die [Normen und Konventionen] der Usability noch nicht bekannt sind, werfe an dieser Stelle zunächst einen Blick auf unsere entsprechende Unterrubrik.
### Gründe für Usability-Änderungen
Wie eingangs erwähnt, gibt es mehrere Gründe für den Wandel: Nach [usability.ch]{:target="_blank"} liegt der Hauptgrund dafür in den technischen Veränderungen (Innovationen) und dem verändertem Nutzerverhalten. Mit technischen Veränderungen ist hier gemeint, dass sich Browser und die Leistung der Endgeräte immer weiter verbessern, weshalb neue Design-Elemente möglich sind. Gleichzeitig ändert sich mit der Zeit das Nutzerverhalten, beispielsweise, weil eine beliebte Webseite ein Grundmuster für die Navigiation in die Köpfe der Masse gelegt hat (z.B. Google).<sup>1</sup>
Wie eingangs erwähnt, gibt es mehrere Gründe für den Wandel: Nach [usability.ch]{:target="_blank"} liegt der Hauptgrund dafür in den technischen Veränderungen (Innovationen) und dem verändertem Nutzerverhalten. Mit technischen Veränderungen ist hier gemeint, dass sich Browser und die Leistung der Endgeräte immer weiter verbessern, weshalb neue Design-Elemente möglich sind. Gleichzeitig ändert sich mit der Zeit das Nutzerverhalten, beispielsweise weil eine beliebte Webseite ein Grundmuster für die Navigation in die Köpfe der Masse gelegt hat (z.B. Google).<sup>1</sup>
### Was hat sich geändert? - Neue und alte Usability Regeln
Die Nutzung von Flash-Inhalten oder Webseiten die auf das Flash-Plugin angewiesen sind, wird heute nach Usability-Richtlinien als kritisch angesehen. Das liegt vor allem daran, dass Flash-Plugins sicherheitskritisch sind, auf vielen Apple-Geräten nicht funktionieren oder eine explizite Installation erforderlich ist, die Webseite also ohne das Plugin nicht (komplett) funktioniert. Noch Im Jahr 2000 war dies anders, da es damals keine vergleichbaren Alternativen für schnelle Animationen auf meist noch statischen Webseiten gab. Mit HTML5 gibt es jedoch heute eine solche Alternative (neben anderen), weshalb die Flash-Nutzung heutzutage nicht mehr als usabilitykonform angesehen wird. Eine gute Illustration eines (auf schlechte Weise) übertriebenen Gebrauchs von Flash findet sich auf [orrfelt.com]{:target="_blank"} und verdeutlicht die hier genannten Punkte.<sup>1</sup>
Auch haben sich die Positionen von Design-, Bedienelementen oder des eigentlichen Contents im Laufe der Jahre verändert, bzw. nähern diese sich einem Grenzmuster an. Mit Bezug auf [Einschränkungen der Werbung durch Usability]{:target="_blank"} ist es interessant zu sehen, wie sich die Erwartungen über die Position von Werbung auf einem Webseite-Raster verändert haben, bis sie seit 2009 auf der rechten Seite verharren.
Auch haben sich die Positionen von Design-, Bedienelementen oder des eigentlichen Contents im Laufe der Jahre verändert, bzw. nähern diese sich einem Grenzmuster an. Mit Bezug auf [Einschränkungen der Werbung durch Usability]{:target="_blank"} ist es interessant zu sehen, wie sich die Erwartungen über die Position von Werbung auf einem Webseiten-Raster verändert haben, bis sie seit 2009 auf der rechten Seite verharren.
Ein ähnlicher Wandel lässt sich bei der Suchfunktion feststellen, wobei hier noch zusätzlich bemerkenswert ist, dass die Erwartung einer Suchfunktion insgesamt zurück geht. Ein Grund dafür könnte in der schnelleren Suche über Google und in den meist nur einmaligen Besuchen liegen (ausgenommen sind Online-Shops). Die Position einer Suchfunktion von 2003-2009 wurde fast ausnahmslos in der oberen rechten Hälfte erwartet, wie auf [eResult] zu sehen ist.<sup>2</sup>
### Usability der Zukunft - eine Blick in die Zukunft
......@@ -49,7 +49,7 @@ Ein weiterer Trend sind die Card Style Layouts, womit sich sehr schnell und übe
</section>
Zu beachten ist an dieser Stelle natürlich, dass die gewählten Bilder zu dem erwarteten Content der Kategorie passen müssen.
Der vermutlich spannendste Design-Trend ist das Story-Telling. Man überlege sich hierbei, wie wichtig Content für Webseiten ist. Folgt dieser Content als langer Text, der nicht auf passende Weise visuell aufbereit ist, so ist das lesen sehr mühselig. Mit Story-Telling gibt es die Möglichkeit dem Nutzer mit auf eine Story-Reise zu nehmen, wobei ihm mit kleinen Texten und zu diesen Texten passenden und erklärenden Bildern sowie Videos eine Geschichte erzählt wird. Der Hauptvorteil liegt darin, dass durch die teils starken Bilder und Videos die Aufmerksamkeit des Lesers nicht verloren geht, vor allem aber damit ein zum Inhalt passender Hintergrund einhergeht, was auch eine Forderung der Usability-Konventionen ist.
Der vermutlich spannendste Design-Trend ist das Story-Telling. Man überlege sich hierbei, wie wichtig Content für Webseiten ist. Folgt dieser Content als langer Text, der nicht auf passende Weise visuell aufbereitet ist, so ist das lesen sehr mühselig. Mit Story-Telling gibt es die Möglichkeit dem Nutzer mit auf eine Story-Reise zu nehmen, wobei ihm mit kleinen Texten und zu diesen Texten passenden und erklärenden Bildern sowie Videos eine Geschichte erzählt wird. Der Hauptvorteil liegt darin, dass durch die teils starken Bilder und Videos die Aufmerksamkeit des Lesers nicht verloren geht, vor allem aber damit ein zum Inhalt passender Hintergrund einhergeht, was auch eine Forderung der Usability-Konventionen ist.
Auch werden Texte so interaktiver, wodurch. der Nutzer interaktiv die Geschichte durch scrollen oder Maus- oder Touchbewegungen steuern kann.<sup>3, 5</sup>
Eine schöne Verdeutlichung von Story Telling bietet [story.glass]{:target="_blank"}, wo Story Telling noch einmal mittels Story Telling erklärt wird.
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