Commit 72401b12 authored by Hendrik Kahlen's avatar Hendrik Kahlen

vereinbarungen umgesetzt

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......@@ -11,9 +11,9 @@ Usability-Fehler findet man zahlreich auf beinahe jeder Webseite, mit größeren
### Falsches Design
Eine der wohl am häufigsten gemachten Fehler ist der eines falschen Designs. Dieses muss nicht etwa schillernd, blinkend und/oder bunt sein, es reicht aus, wenn das gewählte Design nicht zum Content passt und damit den Besucher verwirrt. Als Besucher eines eines großen Unternehmens erwartet man schließlich auch ein schlichtes und seriöses design und kein "flippiges Start-up"-Design. Ist dies nicht so, sorgt dies für Verwirrung aufgrund des Kontrasts zu den Erwartungen. Ebenso wichtig ist es dabei, dass sich das gewählte Design über die gesamte Webseite erstreckt, ein Bruch auf Unterseiten verwirrt den Nutzer ebenfalls.<sup>1</sup>
Auch ist es möglich, dass Hintergründe und andere Designelemente so gewählt sind, dass Sie Informationsaufnahme stören. Ein Beispiel dafür sind Texte die kaum einen [Kontrast zum Hintergrund] bieten. Zu bemerken sei an dieser Stelle aber, dass es für gewisse Zwecke durchaus sinnvoll ist den Kontrast niedrig zu halten, z.B. wenn man die Aufmerksamkeit auf einen anderen Bereich legen möchte. Vergewissern Sie sich also, dass Sie ihre Schriftart, Schriftfarbe und den Hintergrund richtig gewählt haben.<sup>1</sup><sup>6</sup>
Auch ist es möglich, dass Hintergründe und andere Designelemente so gewählt sind, dass Sie Informationsaufnahme stören. Ein Beispiel dafür sind Texte die kaum einen [Kontrast zum Hintergrund] bieten. Zu bemerken sei an dieser Stelle aber, dass es für gewisse Zwecke durchaus sinnvoll ist den Kontrast niedrig zu halten, z.B. wenn man die Aufmerksamkeit auf einen anderen Bereich legen möchte. Vergewissern Sie sich also, dass Sie ihre Schriftart, Schriftfarbe und den Hintergrund richtig gewählt haben.<sup>1, 6</sup>
Zudem sind viele Webseiten nicht Responsive sind. Man stelle sich vor, auf dem Smartphone oder einem anderen Browser sind Bedienelemente nicht mehr zu erreichen, weil sie außerhalb des Bildbereichs liegen. Würden Sie noch weiter auf dieser Webseite verweilen?. Achten Sie also darauf, dass Ihr Design für die gängigsten Endgeräte und Browser funktioniert. Ein Auflistung von mehreren guten Beispielen finden Sie auf [designmodo.com].<sup>1</sup><sup>7</sup>
Zudem sind viele Webseiten nicht Responsive sind. Man stelle sich vor, auf dem Smartphone oder einem anderen Browser sind Bedienelemente nicht mehr zu erreichen, weil sie außerhalb des Bildbereichs liegen. Würden Sie noch weiter auf dieser Webseite verweilen?. Achten Sie also darauf, dass Ihr Design für die gängigsten Endgeräte und Browser funktioniert. Ein Auflistung von mehreren guten Beispielen finden Sie auf [designmodo.com].<sup>1, 7</sup>
Natürlich gibt es noch mehr Fehler hinsichtlich falschen Design-Entscheidungen, aber dies würde den Rahmen des Artikels sprengen. Für weitere Informationen empfehlen wir die Auflistung auf [bypeople.com], die nicht nur schlechte, sondern auch gleich gute Beispiele liefert.<sup>8</sup>
......@@ -24,7 +24,7 @@ Ein weiteres schlechtes Beispiel bieten bereits angesprochenen vielen Unterpunkt
Ganz wichtig ist hierbei auch, dass der Nutzer (z.B. in Form von Breadcrumbs) immer genau weiß, auf welchen Unterseiten er sich befindet, wenn er dorthin navigiert wurde/ist.
Einige Beispiele mit weiteren Erklärungen, wie Navigationselemente attraktiv und Usability-Komform gestaltet werden können findet sich auf [swimbi.com] oder auch auf [smooster].<sup>5</sup> <sup>9</sup>
Einige Beispiele mit weiteren Erklärungen, wie Navigationselemente attraktiv und Usability-Komform gestaltet werden können findet sich auf [swimbi.com] oder auch auf [smooster].<sup>5, 9</sup>
### Formulare
Haben Sie schonmal Angaben in einem Formular machen müssen, die auf Sie nicht zutreffen, aber erforderlich waren um z.B. der Bestellung/Anmeldung voranzukommen? Falls ja, dann haben Sie schonmal einen Eindruck davon was man bei Formularen alles falsch machen kann. Ein häufiger Fehler wurde nun eben schon angesprochen, zu viele Pflichtfelder oder gar das Verlangen von Informationen, die auf Benutzer/Käufer nicht zutreffen.
......@@ -39,10 +39,10 @@ Zu erschwerenden Fehlern zählt auch, wenn Nutzer nicht die Möglichkeit haben i
Wir hoffen der Artikel hat Ihnen ebenso gefallen wie uns und Sie konnten einige grundlegende Tipps bzgl. Usability-Fehlern mitnehmen. Wenn wir jetzt Ihr Interesse geweckt haben, empfehlen wir den [Testmethoden], um sich optimal gegen Usability-Fehler zu schützen oder [Konventionen], um einen größeren Überblick über Usability-Komforme Webseiten zu erhalten.
#### Quellen
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#### Quellen
<small>
<sup>1</sup> Marlis Reisenauer (2015). [Die häufigsten Usability-Fehler bei Websites](http://www.welovecontent.de/conversion-optimierung/die-haeufigsten-usability-fehler-bei-websites/). Abgerufen: 15.11.2015.
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......@@ -6,10 +6,10 @@ category: usability
author: Hendrik Kahlen
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Einigen ist der Begriff „Bannerwerbung“ bestimmt ein Begriff und wird meist mit nichts gutem assoziiert. Diese Banner, so wie andere Arten von Werbung schränken uns beim Besuch einer Webseite ein, sind meist störend und deswegen nach zahlreichen Usability-Normen und [Konventionen] verboten. Im Laufe des Artikels wollen wir deshalb herausstellen, wie die teils exzessiven Werbemaßnahmen durch die Usability eingedämmt werden, aber auch einen Ausblick bieten, wie Sie usability-konformes Marketing für Ihre Website und auf anderen Websites betreiben können.
Einigen ist der Begriff „Bannerwerbung“ bestimmt ein Begriff und wird meist mit nichts gutem assoziiert. Diese Banner, so wie andere Arten von Werbung schränken uns beim Besuch einer Webseite ein, sind meist störend und deswegen nach zahlreichen Usability-Normen und [Konventionen] verboten. Im Laufe des Artikels wollen wir deshalb herausstellen, wie die teils exzessiven Werbemaßnahmen durch die Usability eingedämmt werden, aber auch einen Ausblick bieten, wie Sie usability-konformes Marketing für Ihre Webseite und auf anderen Webseites betreiben können.
### Warum überhaupt Werbung - Alternativen?
Es gibt im Allgemeinen nicht allzu viele Möglichkeiten eine Website zu finanzieren und Server/geopferte Arbeit sind mitunter relativ Teuer Verhältnis zu meist geringen Einnahmen. Entweder zahlt der Endnutzer für diesen Aufwand/die Nutzung oder Dritte bezahlen den angebotenen Content und dürfen im Gegenzug Werbung schalten. [Spotify] ist hier ein gutes Beispiel, da es beides anbietet, wobei zahlende Nutzer mehr Features nutzen können und vor allem keine Werbung hören. Auch ein die Nutzung der Nutzerdaten zur personalisierten Werbung ist möglich (z.B. Google oder Facebook) oder eine Finanzierung über Spenden so wie dies bei [Wikipedia] der Fall ist. Dies ist aber natürlich nicht für jede und vor allem nicht für kleine Websites eine Option. Für Interessenten weiterer Werbemaßnahmen empfehlen wir die Auflistung unter [webmaster-zentrale.de].<sup>3</sup>
Es gibt im Allgemeinen nicht allzu viele Möglichkeiten eine Webseite zu finanzieren und Server/geopferte Arbeit sind mitunter relativ Teuer Verhältnis zu meist geringen Einnahmen. Entweder zahlt der Endnutzer für diesen Aufwand/die Nutzung oder Dritte bezahlen den angebotenen Content und dürfen im Gegenzug Werbung schalten. [Spotify] ist hier ein gutes Beispiel, da es beides anbietet, wobei zahlende Nutzer mehr Features nutzen können und vor allem keine Werbung hören. Auch ein die Nutzung der Nutzerdaten zur personalisierten Werbung ist möglich (z.B. Google oder Facebook) oder eine Finanzierung über Spenden so wie dies bei [Wikipedia] der Fall ist. Dies ist aber natürlich nicht für jede und vor allem nicht für kleine Webseites eine Option. Für Interessenten weiterer Werbemaßnahmen empfehlen wir die Auflistung unter [webmaster-zentrale.de].<sup>3</sup>
Wählt man vor allem die Werbung als Einnahmequelle so gibt es Unterschiede in der Intensität und Art der Werbemaßnahmen und darüber hinaus auch andere Auswirkungen als, manch ein Werbetreibender dies erwartet (hätte). Es gibt hierbei aber auch noch Ausnahmen wie etwa die personalisierte Werbung und/oder z.B. die [Google-AdWords].
......@@ -18,19 +18,19 @@ Als schlimmste Werbemaßnahmen zählt laut einer übersetzten Auswertung auf [us
> Die Nutzer verbinden oft stark negative Assoziationen mit Werbung, falls sie die in der obigen Tabelle aufgeführten Designsünden anwendet.<sup>1</sup>
Die hier erwähnten negativen Assoziationen, unbeachtet der Güte der besuchten Website, werden laut [usability.ch] dabei sofort auf die aufgerufene Website und auf den Werbetreibenden selbst übertragen. Dies hat natürlich negative Auswirkungen auf die Verweildauer auf der Site und auf die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Besuchs oder gar die Gefahr, dass der Nutzer zur Konkurenz wechselt. Eine solche Übertragung auch auf die Werbetreibenden wird allgemein nicht erwartet, sollte also auch uns interessieren, wenn wir Werbung auf fremenden Websites schalten - der Werbetreibende also für sich selbst schlechte Publicity betreibt. <sup>1</sup>
Die hier erwähnten negativen Assoziationen, unbeachtet der Güte der besuchten Webseite, werden laut [usability.ch] dabei sofort auf die aufgerufene Webseite und auf den Werbetreibenden selbst übertragen. Dies hat natürlich negative Auswirkungen auf die Verweildauer auf der Site und auf die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Besuchs oder gar die Gefahr, dass der Nutzer zur Konkurenz wechselt. Eine solche Übertragung auch auf die Werbetreibenden wird allgemein nicht erwartet, sollte also auch uns interessieren, wenn wir Werbung auf fremenden Webseites schalten - der Werbetreibende also für sich selbst schlechte Publicity betreibt. <sup>1</sup>
Als Konsequenz aus der übermäßigen Nutzung der angerissenen Werbemaßnahmen, ist die Zahl der [Adblock]-Nutzer noch immer hoch, wie auf [statistica] zu sehen.
### Usability konforme Werbung (Google)
Es ist aber natürlich nicht aussichtslos als Website-Betreiber usability-konforme Werbung zur Selbstfinanzierung zu schalten. Google beietet dabei mit [Google-Adwords] und [Google-AdSense] zwei Möglichkeiten, um sich selbst auf ausgewählten Seiten zu vermarkten und/oder aus dem Pool von Werbetreibenden bei Google zu schöpfen, ohne selbst die Beziehung zu diesen pflegen zu müssen. Weiterer Vorteil davon ist, dass Google auf die Einhaltung von Konventionen bei der Schaltung von Werbung achtet.
Es ist aber natürlich nicht aussichtslos als Webseite-Betreiber usability-konforme Werbung zur Selbstfinanzierung zu schalten. Google beietet dabei mit [Google-Adwords] und [Google-AdSense] zwei Möglichkeiten, um sich selbst auf ausgewählten Seiten zu vermarkten und/oder aus dem Pool von Werbetreibenden bei Google zu schöpfen, ohne selbst die Beziehung zu diesen pflegen zu müssen. Weiterer Vorteil davon ist, dass Google auf die Einhaltung von Konventionen bei der Schaltung von Werbung achtet.
Zu den erlaubten Werbemaßnahmen zählen dabei laut [usability.ch] die, die sich an die klassischen Usability Richtlinien (Die Optionen des Nutzers klar aufzeigen, Sich deutlich ausdrücken und Die Informationen liefern, die die Nutzer haben wollen) halten. Im Wesentlichen also:
1. Erkennbarkeit als Werbung
2. Kontexteinbettung
3. Überraschungsarmut
4. ..
aber auch noch vieles mehr.
Schaut man sich unter diesen Gesichtspunkten einmal ein paar [Beispiele bei den Google-AdSense] an, so erkennt man, dass diese sich größtenteils daran halten (die Kontexteinbettung kann natürlich hier nun nicht gezeigt werden):
> ![AdSense-Beispiel](https://lh5.ggpht.com/SzyuIRMEZCmj4eN4JnIwpMFwi-hWBkUMV8NmmXpQ5desFU6m1gw7RKtTuB8OgxnwEqX0sSiW=w895)
......@@ -44,10 +44,10 @@ Als genrerellen Grundsatz empfehlen wir daher zum Schluss:
#### Quellen
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#### Quellen
<small>
<sup>1</sup> Jakob Nielsen (2004), deutsche Übersetzung. [Die meistgehassten Werbemethoden im Web](http://www.usability.ch/news/die-meistgehassten-werbemethoden-im-web.html). Abgerufen: 16.11.2015.
</small><br>
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......@@ -9,13 +9,13 @@ author: Hendrik Kahlen
Ist die Usability von heute noch die gleiche wie vor 5 Jahren? –kurz „Nein“! Die Gründe dafür liegen überweigend in gestiegenen Nutzererwartungen und –Erfahrungen. In diesem Artikel soll daher einmal ein genauerer Blick auf den Wandel in der Usability geworfen werden. Wem noch die [Normen und Konventionen] der Usability noch nicht bekannt sind, der werfe einen Blick auf unsere Unterrubrik.
### Gründe für Usability-Änderungen
Die Gründe für die Änderungen sind vielfältig, konzentrieren sich aber auf die technischen Veränderungen (Innovationen), dem Verändertem User-Verhalten und der weniger starken Nutzung von verbotenen Design-Elementen. Mit technischen Veränderungen ist hier gemeint, dass sich Browser, Leistung, usw. immer weiter verbessern, weshalb andere Design-Elemente möglich sind. Gleichzeitig ändert sich mit der Zeit das User-Verhalten, beispielsweise, weil eine beliebte Website ein Grundmuster für die Navigiation in die Köpfe der Masse gelegt hat (z.B. Google). Die weniger starke Nutzung von verbotenen Desigin-Elementen hat zur Folge, dass z.B. Pop-Ups nicht unbedingt "immer" verboten gehören, eben bei weniger starken Nutzung und nicht der exzessiven wie sie bei [Die schlimmsten Usability-Fehler] beschrieben wurde. Nachfolgende Grafik verdeutlicht dabei einmal den Anteil der ebene aufgeführten Gründe, an dem Wandel in der Usability (von 1990er bis 2007):<sup>1</sup>
Die Gründe für die Änderungen sind vielfältig, konzentrieren sich aber auf die technischen Veränderungen (Innovationen), dem Verändertem User-Verhalten und der weniger starken Nutzung von verbotenen Design-Elementen. Mit technischen Veränderungen ist hier gemeint, dass sich Browser, Leistung, usw. immer weiter verbessern, weshalb andere Design-Elemente möglich sind. Gleichzeitig ändert sich mit der Zeit das User-Verhalten, beispielsweise, weil eine beliebte Webseite ein Grundmuster für die Navigiation in die Köpfe der Masse gelegt hat (z.B. Google). Die weniger starke Nutzung von verbotenen Desigin-Elementen hat zur Folge, dass z.B. Pop-Ups nicht unbedingt "immer" verboten gehören, eben bei weniger starken Nutzung und nicht der exzessiven wie sie bei [Die schlimmsten Usability-Fehler] beschrieben wurde. Nachfolgende Grafik verdeutlicht dabei einmal den Anteil der ebene aufgeführten Gründe, an dem Wandel in der Usability (von 1990er bis 2007):<sup>1</sup>
> ![Usability Änderungen](http://www.usability.ch/fileadmin/Dateien/images/2007/changing-guidelines-pie.gif)
### Was hat sich geändert? - Neue und alte Usability Regeln
Die Nutzung von Flash-Inhalten oder Webseiten die auf das flash-Plugin angewiesen ist heute nach Usability-Richtlinien nicht mehr gern gesehen. Das liegt vor allem daran, dass flash-Plugins sicherheitskritisch sind, auf Apple-Geräten nicht funktionieren und man das Plugin exta installiert haben muss, die Website also nicht für jeden funktioniert. 2000 war dies aber noch anders, da es damals keine vergleichbaren alternativen für schnelle Animationen auf meist noch statischen Webseiten gab. Mit HTML-5 gibt es aber schnellere und ohne Plugin funktionierende Alternativen, weshalb Flash-Nutzung heutzutage auch verpöhnt. Auch aber wurde der Gebraucht von Flash-Teilweise auf schlechte Weise stark übertrieben, wie dies von [orrfelt.com](http://orrfelt.com/) gut illustriert wird. Wer mag kann diese Seite auch einmal auf dem Smartphone aufrufen. <sup>1</sup>
Auch haben sich die Positionen von Design-Elementen, Bedienelementen oder Content im Laufe der Jahre verändert, bzw. nähern diese sich einem Grenzmuster an. Mit Bezug auf [Einschränkungen der Werbung durch Usability] ist es interessant zu sehen, wie sich die Erwartungen über die Position von Werbung auf dem Website-Raster vom Kopf der Seite (2003) hinzu der rechten Seite (2009) der Website bewegt haben.
Die Nutzung von Flash-Inhalten oder Webseiten die auf das flash-Plugin angewiesen ist heute nach Usability-Richtlinien nicht mehr gern gesehen. Das liegt vor allem daran, dass flash-Plugins sicherheitskritisch sind, auf Apple-Geräten nicht funktionieren und man das Plugin exta installiert haben muss, die Webseite also nicht für jeden funktioniert. 2000 war dies aber noch anders, da es damals keine vergleichbaren alternativen für schnelle Animationen auf meist noch statischen Webseiten gab. Mit HTML-5 gibt es aber schnellere und ohne Plugin funktionierende Alternativen, weshalb Flash-Nutzung heutzutage auch verpöhnt. Auch aber wurde der Gebraucht von Flash-Teilweise auf schlechte Weise stark übertrieben, wie dies von [orrfelt.com](http://orrfelt.com/) gut illustriert wird. Wer mag kann diese Seite auch einmal auf dem Smartphone aufrufen. <sup>1</sup>
Auch haben sich die Positionen von Design-Elementen, Bedienelementen oder Content im Laufe der Jahre verändert, bzw. nähern diese sich einem Grenzmuster an. Mit Bezug auf [Einschränkungen der Werbung durch Usability] ist es interessant zu sehen, wie sich die Erwartungen über die Position von Werbung auf dem Webseite-Raster vom Kopf der Seite (2003) hinzu der rechten Seite (2009) der Webseite bewegt haben.
> ![Werbeposition](http://www.eresult.de/fileadmin/Bilder/forschungsbeitraege/Suchfunktion_2003bis2009.jpg)
Ähnlich sieht es bei der Suchfunktion aus. Bemerkenswert hierbei ist, dass die Erwartung einer Suchfunktion zurück geht, was wohl an der schnelleren Suche über Google oder die meist nur einmaligen Besuche liegt (ausgenommen sind Online-Shops). Die Position einer Suchfunktion von 2003-2009 wurde fast ausnahmslos in der oberen rechten Hälfte erwartet.<sup>2</sup>
......@@ -23,7 +23,7 @@ Auch haben sich die Positionen von Design-Elementen, Bedienelementen oder Conten
> ![Suchfunktionposition](http://www.eresult.de/fileadmin/Bilder/forschungsbeitraege/Werbung_2003_bis_2009_links.jpg)
### Usability der Zukunft - eine Voraussage
Es gibt mehrere Usability-Design-Trends in 2016, einige davon waren auch schon in 2015 stark vertreten und werden auch noch weiterhin stark an Bedeutung gewinnen. Unter anderem ist dies das Responive Web Design. Mit zahlreichen und mehr oder weniger verschiedenen Browsern und Endgeräten, wie etwa die Smartphones und Tablets, braucht es für diese Unterschiedlichen Umgebungen das passende Design mit anderen Größenordnungen, Struktur und Bedienelementen. Damit nicht für jede Umgebung eine eigene Version der Website erstellt werden muss, wird die Website responsive entwickelt, d.h. eine Website für alle Plattformen mit anderen Layouts.<sup>3</sup>
Es gibt mehrere Usability-Design-Trends in 2016, einige davon waren auch schon in 2015 stark vertreten und werden auch noch weiterhin stark an Bedeutung gewinnen. Unter anderem ist dies das Responive Web Design. Mit zahlreichen und mehr oder weniger verschiedenen Browsern und Endgeräten, wie etwa die Smartphones und Tablets, braucht es für diese Unterschiedlichen Umgebungen das passende Design mit anderen Größenordnungen, Struktur und Bedienelementen. Damit nicht für jede Umgebung eine eigene Version der Webseite erstellt werden muss, wird die Webseite responsive entwickelt, d.h. eine Webseite für alle Plattformen mit anderen Layouts.<sup>3</sup>
> ![Responsive Web Design](https://think360studio.com/wp-content/uploads/2015/07/responisve-website-design-2016.png)
Bemerkenswert hierbei auch, dass Google nach Responsive Design filtert und für mobile Endgeräte die Seite benachteiligt, wenn sie durch den Test fallen. Google bietet zu diesem [Resppnsive Design Test] ein Tool.
......@@ -42,7 +42,7 @@ position: relative;
</div>
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Der mit am sapnnendste Design-Trend ist aber wohl das Story-Telling. Man überlege sich hierbei, wie wichtig Content für Websites ist, aber lange Texte zu lesen meist sehr mühsam ist, wenn dieser nicht auf visuell aufbereit ist. Mit Story-Telling gibt es die Möglichkeit dem User mit auf eine Story-Reise zu nehmen, indes ihm mit kleinen Texten und zum diesen Texten passenden, erklärenden und beeindruckenden Bildern und Videos die Story erzählt wird. Der Hauptvorteil dabei ist, dass durch die Bilder und Videos die Aufmerksamkeit des Lesers nicht verloren geht. Vor allem geht mit den Bildern und Videos ein zum Content passender Hintergrund einher, was eine Forderung der Usability-Konventionen ist.
Der mit am sapnnendste Design-Trend ist aber wohl das Story-Telling. Man überlege sich hierbei, wie wichtig Content für Webseites ist, aber lange Texte zu lesen meist sehr mühsam ist, wenn dieser nicht auf visuell aufbereit ist. Mit Story-Telling gibt es die Möglichkeit dem User mit auf eine Story-Reise zu nehmen, indes ihm mit kleinen Texten und zum diesen Texten passenden, erklärenden und beeindruckenden Bildern und Videos die Story erzählt wird. Der Hauptvorteil dabei ist, dass durch die Bilder und Videos die Aufmerksamkeit des Lesers nicht verloren geht. Vor allem geht mit den Bildern und Videos ein zum Content passender Hintergrund einher, was eine Forderung der Usability-Konventionen ist.
Auch werden Texte so interaktiver, d.h. der Nutzer steuert interaktiv die Geschichte durch scrollen oder Mausbewegungen/Touchbewegungen<sup>5</sup>
Eine schöne Verdeutlichung von Story Telling bietet [story.glass](http://story.glass/), wo Story Telling noch einmal erklärt wird.
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