Commit 6b2d8139 authored by Adrian Jagusch's avatar Adrian Jagusch
Browse files

<!--more--> für die Erstellung eines eigenen Teasers eingeführt

parent 64d64370
......@@ -4,6 +4,7 @@ email: iug15-ew@informatik.uni-oldenburg.de
description: Erwartungskonforme Webseiten im Modul informatik und Gesellschaft an der Uni Oldenburg
baseurl: "/~iug15/ew" # the subpath of your site, e.g. /blog/
url: "http://www.informatik.uni-oldenburg.de" # the base hostname & protocol for your site
excerpt_separator: <!--more-->
# Build settings
markdown: kramdown
......
......@@ -8,6 +8,8 @@ author: Hendrik Kahlen
Usability-Fehler treten mit größeren und kleineren Auswirkungen auf zahlreichen Webseiten auf.In diesem Artikel sollen bei der Veranschaulichung der wichtigsten Usability-Fehler unter anderem Fragen beantworten wie: „Warum ist der Usability-Fehler so schlimm?“, „Welche weiteren Auswirkungen hat dieser Fehler?“ und „Wie kann der Fehler vermieden werden?“. Ziel dabei ist es insgesamt ein klareres Verständnis für Usability-Fehler und deren Vermeidung zu schaffen, sodass Besucher einer Webseite nicht durch Usability-Fehler gestört oder gar abgeschreckt werden.
<!--more-->
### Falsches Design
<img style="float: right; width: 20%;" src="http://www.welovecontent.de/wp-content/uploads/screenshot-usability-design.jpg" alt ="car leasing example"/>
Einer der am häufigsten gemachten Fehler ist der eines falschen Designs. Dieses muss nicht etwa schillernd, blinkend und/oder bunt sein, es reicht aus, wenn das gewählte Design nicht zum Content passt und damit den Besucher verwirrt. Als Besucher der Webseite einer Auto-Leasing Firma würde man auch nicht ein Design wie im Bild rechts erwarten. Ist dies nicht so, sorgt dies für Verwirrung aufgrund des Kontrasts zu den Erwartungen. Ebenso wichtig ist es dabei, dass sich das gewählte Design über die gesamte Webseite erstreckt, ein Bruch auf Unterseiten verwirrt den Nutzer ebenfalls.<sup>1</sup>
......
......@@ -8,6 +8,8 @@ author: Jannik Spieker
Die Suchmaschine gilt heutzutage als zentrales Element vieler Internetauftritte. Besonders vorangetrieben durch seitenübergreifende Suchmaschinen wie Google oder Bing transferieren viele Nutzer ihre Erwartungen auch auf seiteninterne Suchmaschinen. Dabei sind die Nutzer derart an das Suchen nach spezifischen Schlagwörtern gewöhnt, dass diese vorhandenen Erwartungen sehr hoch sind.
<!--more-->
Folgendermaßen erreicht der Nutzer möglicherweise nicht sein Ziel und gibt im Zweifelsfall auf. Da die marktführenden Suchmaschinen mittlerweile viele Antworten direkt auf der ‚Search Engine Results Page’ (SERP) also der Ergebnisseite einer Suchanfrage geben, und dadurch mächtige Tools im Alltag sind, gehen Nutzer von einer äquivalenten Mächtigkeit seiteninterner Suchmaschinen aus. Laut [Jakob Nielsen][jkbnielsen1] könnte in vielen Fällen durch grundlegende SEO-Techniken ("Search Engine Optimization", zu deutsch Suchmaschinenoptimierung) auch die seiteninterne Suche optimiert werden.
Dabei haben die Nutzer verschiedene Erwartungen an die Suche. So ziemlich jedem Internetnutzer ist die Google Suchmaschine ein Begriff, jedoch wissen die meisten nicht was alles im Hintergrund einer jeden Suche passiert. Tatsächlich sind laut einer [Ausarbeitung von Prof. Ursula Schulz][uschulz] Suchmaschinen deshalb so beliebt, *„weil die meisten Anwender nicht wissen, was alles schief gehen kann“*<sup>1</sup>. Dennoch ist die Suche im Zeitalter der knappen Aufmerksamkeitsspanne ein starker Anziehungspunkt um schneller zu seinen Ergebnissen zu gelangen. [Nielsen][jkbnielsen1] ist der Meinung, dass Suchfunktionen so beliebt sind, weil Besucher einer Webseite durch die Suchfunktion unabhängig von der Anordnung des Seitenangebots sind und sie die Seite nicht navigieren müssen wie es vom Entwickler vorgesehen ist. Stattdessen können sie direkt das finden, wonach sie suchen. Des Weiteren gilt die Suche laut Nielsen als eine Art Rettungsluke wenn sich der Nutzer auf der Seite verirrt. Aus diesem Grund sollte die Suche auf jeder Seite verfügbar sein, am besten an einer Stelle an der jeder Nutzer diese schnell findet.
......
......@@ -8,6 +8,8 @@ author: Martin Sonntag
Die 8 goldenen Regeln des Interface Designs können als wichtige Richtlinien angesehen werden, wenn es um das Thema Web-Usability geht. Diese Regeln wurden von [Ben Shneiderman][bshneiderman] aufgestellt und erschienen in seinem Buch „Designing the User Interface: Strategies for Effective Human-Computer Interaction“. Sie dienen dazu die Mensch-Maschine-Interaktion bei der Entwicklung von interaktiven Anwendungen hervorzuheben. Zudem helfen die Richtlinien dabei eine grafische Benutzeroberfläche nutzerfreundlich zu erstellen.<sup>1</sup>
<!--more-->
Im Folgenden werden die einzelnen Regeln vorgestellt:
......
......@@ -8,6 +8,8 @@ author: Martin Sonntag
Um die Benutzerfreundlichkeit einer Internetseite zu überprüfen, gibt es viele verschiedene Testmethoden. Diese können einfache oder professionell durchgeführte Tests sein. Die Anzahl der Werkzeuge zur Überprüfung von Usability ist groß. Je nach bestimmter Situation, Fragestellung oder auch Zielgruppe können verschiedenste Techniken zum Einsatz kommen. Im Folgenden wird ein kleiner Überblick gegeben, was für gängige Methoden eingesetzt werden können.<sup>1</sup>
<!--more-->
###Beobachtung von Personen
Eine leicht durchführbare Methode ist die persönliche Beobachtung von Testpersonen. Dabei werden den Probanden bestimmte Aufgaben zugeteilt, wie z.B. die Suche nach Produktinformationen auf ihrer Webseite oder eine Angebotsanfrage. Durch Beobachtung der Personen, wird erkannt, wie gut diese auf der Webseite zurechtkommen, wo Probleme auftreten können und ob die jeweilige Aufgabe gut gelöst werden kann. So sollten nur Testpersonen eingesetzt werden, die die Internetseite noch nicht kennen. Nach dem der Test durchgeführt worden ist, kann von den Probanden noch Feedback eingeholt werden. Dieses kann dann dazu verwendet werden, um Verbesserungen an der Website durchzuführen.<sup>1</sup>
<br>
......
......@@ -8,6 +8,8 @@ author: Hendrik Kahlen
Der Begriff „Bannerwerbung“ wird wahrscheinlich für viele mit nichts gutem assoziiert. Diese Banner, so wie andere Arten von Werbung schränken den Besuch einer Webseite ein, sind meist störend und deswegen nach zahlreichen Usability-Normen und [Konventionen] verboten. Im Laufe des Artikels soll deshalb herausgestellt werden, wie exzessive Werbemaßnahmen durch die Usability eingedämmt werden, aber auch wie die eigene Webseite Usability-konform vermarktet und finanziert werden kann.
<!--more-->
### Warum überhaupt Werbung - Alternativen?
Es gibt im Allgemeinen nicht allzu viele Möglichkeiten eine Webseite zu finanzieren und Server und geopferte Arbeit sind mitunter relativ Teuer im Verhältnis zu meist geringen Einnahmen. Entweder zahlt der Endnutzer für diesen Aufwand bzw. die Nutzung oder Dritte bezahlen den angebotenen Content und dürfen im Gegenzug Werbung schalten. [Spotify] ist hier ein gutes Beispiel, da es beide Varianten anbietet, wobei zahlende Nutzer mehr Features nutzen können und von der Werbung befreit sind. Auch die Nutzung der Nutzerdaten zur personalisierten Werbung ist möglich (z.B. Google oder Facebook) oder eine Finanzierung über Spenden so wie dies bei [Wikipedia] der Fall ist sind möglich. Dies ist aber natürlich nicht für jede und vor allem nicht für kleine Webseites eine Option (besonders für den ersten Fall). Für Interessenten weiterer Finanzierungs- und Werbemöglichkeiten wird die Auflistung unter [webmaster-zentrale.de] empfohlen.<sup>3</sup>
......
......@@ -8,6 +8,7 @@ author: Lennart Krühsel
Am 5. Mai 1999 veröffentlichte das W3C (World Wide Web Consortium), das Konsortium, das für Standardisierung im Internet zuständig ist, erstmals die Richtlinien für barrierefreies Internet (WCAG) und schaffte damit einen Standard für die Zugänglichkeit von Internetseiten. Neun Jahre später, am 11. Dezember 2009 folgte die überarbeitete Version der Richtlinien, die WCAG 2.0.
<!--more-->
#### Regeln zur Erreichung von Barrierefreiheit:<sup>1</sup>
......
......@@ -6,6 +6,8 @@ category: konventionen
author: Lennart Krühsel
---
<!--more-->
Usability spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Besucher auf eine Webseite zu bekommen und diese auch zu halten. Deshalb sind über die Jahre Konventionen und Richtlinien bezüglich der Usability entstanden, deren Umsetzung von den Besuchern eine Webseite erwartet wird.
### Auswahl von Schrift und Design
......
......@@ -8,6 +8,8 @@ author: Hendrik Kahlen
Ist die Usability von heute noch die gleiche wie vor 5 Jahren? –kurz „Nein“! Die Gründe dafür liegen überweigend in gestiegenen Nutzererwartungen und –Erfahrungen. In diesem Artikel soll daher einmal ein genauerer Blick auf den Wandel in der Usability geworfen werden. Wem die [Normen und Konventionen] der Usability noch nicht bekannt sind, der werfe an dieser Stelle zunächst einen Blick auf unsere Unterrubrik.
<!--more-->
### Gründe für Usability-Änderungen
<img style="float: right;" src="http://www.usability.ch/fileadmin/Dateien/images/2007/changing-guidelines-pie.gif" alt ="Usability Änderungen"/>
Die Gründe für die Änderungen sind vielfältig, konzentrieren sich aber auf die technischen Veränderungen (Innovationen), dem Verändertem User-Verhalten und der weniger starken Nutzung von verbotenen Design-Elementen. Mit technischen Veränderungen ist hier gemeint, dass sich Browser, Leistung, usw. immer weiter verbessern, weshalb andere Design-Elemente möglich sind. Gleichzeitig ändert sich mit der Zeit das User-Verhalten, beispielsweise, weil eine beliebte Webseite ein Grundmuster für die Navigiation in die Köpfe der Masse gelegt hat (z.B. Google). Die weniger starke Nutzung von verbotenen Desigin-Elementen hat zur Folge, dass z.B. Pop-Ups nicht unbedingt "immer" verboten gehören, eben bei weniger starken Nutzung und nicht der exzessiven wie sie bei [Die schlimmsten Usability-Fehler] beschrieben wurde. Nachfolgende Grafik verdeutlicht dabei einmal den Anteil der ebene aufgeführten Gründe, an dem Wandel in der Usability (von 1990er bis 2007):<sup>1</sup>
......
---
layout: post
title: Einschränkungen von Funktionalitäten
subtitle: ---
subtitle: ""
category: funktionalitaet
author: Dario Imsande
---
<!--more-->
### Einleitung
//TODO
......
......@@ -10,6 +10,7 @@ Das Internet ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Mittelpunkt der Ges
Gerade vor diesem Hintergrund sollte nicht vergessen werden, dass auch immer mehr Menschen mit Behinderung das Internet nutzen wollen. Eine entsprechende Sensibilisierung hat in den vergangenen Jahren stattgefunden und findet auch heute noch statt. So werden Webseiten für Menschen mit Behinderung angepasst, woraus alle Nutzer Vorteile erzielen, da Seiten so übersichtlicher und aufgeräumter aussehen und sich die Navigation vereinfacht.
Im Folgenden werden einige der wichtigsten Techniken vorgestellt.
<!--more-->
### Screenreader - die Schnittstelle zum Inhalt
Ein Screenreader ist ein Bildschirmleseprogramm, welches Inhalte auf dem Bildschirm erfasst. Dies ist essentiell für Blinde und Sehbehinderte, da sie die Inhalte nicht selbst wahrnehmen können. Somit wird eine alternative Benutzerschnittstelle zur grafischen Benutzeroberfläche geboten.
......
......@@ -9,6 +9,8 @@ author: Jörn Jürgens
Internetseiten können, ebenso wie Software, ergonome Grundsätze der Dialoggestaltung einhalten, welche in der Bildschirmarbeitsverordnung
festgeschrieben sind.<sup>1</sup>
<!--more-->
Bei diesen Leitlinien geht es um die Interaktion zwischen Mensch und Computer und wie diese zu mehr Konsistenz und
Gebrauchstauglichkeit geführt werden kann. Im deutschsprachigen Raum ist die Norm DIN EN ISO 9241-110 gültig, welche sich aus folgenden
Grundsätzen zusammensetzt:<sup>2</sup>
......
......@@ -8,6 +8,8 @@ author: Dario Imsande
Durch das Bereitstellen bestimmter Funktionalitäten kann sich die Verweildauer von Besuchern der Website erhöhen. Andersherum gibt es jedoch auch Funktionalitäten, die Nutzer dazu bringen die Website zu verlassen. Deshalb ist die Wahl der richtigen Funktionalitäten besonders wichtig. Hierbei sollten sich die Auswahlkriterien an den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Zielgruppe orientieren. Beispielsweise können Nutzer mit zu vielen oder unbekannten Funktionen überfordert sein. <sup>1</sup>
<!--more-->
### Welche Funktionalitäten sollte eine EW bereitstellen?
Bei der Auswahl der Funktionalitäten ist es wichtig sicherzustellen, dass diese mit dem Inhalt und Zweck der Webseite korrespondieren und dem Nutzer einen zusätzlichen Nutzen stiften. Denn dann wird diese Funktionalität von den Nutzern als hilfreich empfunden.
![Websitefunktionen](http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug15/ew/img/websitefunktionen.png "Websitefunktionen")
......
......@@ -6,6 +6,8 @@ category: konventionen
author: Jörn Jürgens
---
<!--more-->
###Definition
###Impressumspflicht
......
......@@ -10,6 +10,8 @@ Eine Webseite wird mit dem Internet, also mit dem Begriff „*online*“ assozii
Webseiten erreicht man, indem man die URL, also die Adresse der Internetseite, in die Navigationsleiste seines Browsers eingibt. Ein Internetbrowser kann neben diesen Webseiten aus dem Internet auch Offline-Webseiten anzeigen, also solche, die sich nur lokal auf dem Gerät befinden und nicht mit dem Internet verbunden sind. Über eine Offline-Webseite kann man beispielsweise Multimedia-Präsentationen darstellen. Ein weiteres Konzept komplett internetloser Webseiten sind offline „*Single Page Applications*“ (Einzelseiten-Webanwendung). Die Seite [TiddlyWiki][tiddlywiki]<sup>3</sup> bietet beispielsweise eine dieser Single Page Applications zum herunterladen an. Hierbei handelt es sich um einen persönlichen Notizblock, auf den man über seinen Internetbrowser zugreift und Notizen hinzufügt. Diese Notizen gelangen aber nie ins Internet sondern werden lokal auf der Festplatte gespeichert.
<!--more-->
Wirklich interessant aber werden Seiten, welche im Internet laufen, aber viele der Funktionalitäten auf den Computer des Nutzers verlagern und somit verschiedene Offline-Features anbieten. Somit kann der Besucher Teilbereiche einer Webseite auch dann benutzen, wenn er kurzzeitig die Internetverbindung verliert. Ein sehr praktisches Beispiel hierfür ist die beta-Version, also die nicht ganz fertiggestellte Seitenerweiterung [„Gmail Offline“][gmailoffline]<sup>4</sup> von Google. Diese erlaubt es dem Nutzer - nach einer ersten Synchronisierung mit dem jeweiligen Gmail-Account - sämtliche Mails auch ohne Internetzugriff zu lesen oder darauf zu antworten (abgeschickt werden die E-Mails wenn wieder ein Internetzugriff vorhanden ist). Diese Funktion ist äußerst praktisch, da einem ein Mail-Entwurf, den man in der Internetseite eingibt nicht verloren geht wenn das Internet ausfällt bevor man auf „*Absenden*“ gedrückt hat.<sup>1</sup>
Auch wenn die Anzahl der Breitbandanschlüsse in Deutschland in den Vorjahren [drastisch gestiegen][fazstatistik]<sup>2</sup> ist, macht es dennoch Sinn, Teilbereiche einer Webseite auf das Endgerät des Nutzers ausuzlagern. Offline-Technologien können die Daten von jedem Besucher individuell *cachen* (zwischenspeichern), was der Webapplikation erlaubt, die für den Nutzer relevanten Daten noch schneller anzuzeigen als wenn dieser alles neu herunterladen müsste. Der Server, also dort wo die Internetseite und damit die Webapplikation die der Besucher benutzt liegt, bekommt nur die Veränderungen zu sehen, und passt die Daten dementsprechend an.
......
......@@ -7,10 +7,11 @@ author: Wenke Namuth
---
Man könnte denken das das Internet heutzutage keine Grenzen mehr kennt, dies ist allerdings nicht ganz richtig, zwar bemerken viele Menschen nicht das im Internet Barrieren gibt aber sie sind da, und halten Menschen mit Einschränkungen davon ab das Internet einwandfrei zu benutzen.
Barrierefreiheit im Internet ist nicht für jeden ein Begriff und viele können sich häufig auch nicht vorstellen was man darunter zu verstehen hat, diese Probleme aber auch dir Vorteile die sie bei Einhaltung mit sich bringen werden im folgenden erklärt. .
Barrierefreiheit im Internet ist nicht für jeden ein Begriff und viele können sich häufig auch nicht vorstellen was man darunter zu verstehen hat, diese Probleme aber auch dir Vorteile die sie bei Einhaltung mit sich bringen werden im folgenden erklärt.
Es gibt Richtlinien und Gesetzte um Barrierefreiheit zu gewährleisten aber häufig werden sie nur halbherzig erfüllt. Besonders betroffen sind Menschen mit Behinderungen, Migrationshintergrund und Senioren.
Die heutige Gesellschaft ist auf das Internet angewiesen, in den meisten Jobs kommt man ohne Internet Zugang gar nicht mehr aus. Das bedeutet also das es für einige Menschen die Möglichkeit ein Job oder einfache Erledigungen die im Zusammenhang mit dem Internet bewerkstelligt werden müssen nicht mehr nach kommen können und somit Nachteile mit sich bringen.<sup>1, 6</sup>
<!--more-->
### Barrierefreiheit für Behinderte
......
---
layout: post
title: "Nichteinhaltung von Barrierefreiheit"
subtitle: " "
subtitle: ""
category: barrierefreiheit
author: Wenke Namuth
---
......@@ -9,6 +9,8 @@ author: Wenke Namuth
Es gibt viele Möglichkeiten heutzutage Barrierefreiheit zu ermöglichen aber häufig wird nicht alles umgesetzt oder bestimmte Dinge einfach nicht bedacht beim erstellen einer Website.
Dadurch enstehen nicht nur Konsequenzen für die Nutzer sondern auch für die Anbieter verschiedener Webseiten.
<!--more-->
### Richtlinien und Gesetzte
Die offiziellen W3C Richtlinien sind die Grundlage und Basis für viele weitere Regelungen und die Grundsätze der Barrierefreiheit im Internet.
Die Web Accessibility Initiative (WAI) hat bereits mehrere Standards ins Leben gerufen die aktuellste ist die Version 2.0 der Web Content Accessibility Guidelines welche 2008 erschienen und als internationale Standards anerkannt sind. Diese bilden die Grundlage für die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV) welche seit 2011 gelten.
......
......@@ -10,6 +10,7 @@ Die Sprache ist ein wichtiges Kriterium bei der Übertragung von Informationen.
Englisch hat mit 1,5 Milliarden die größte Anzahl an Sprechern und ist international somit eine Verkehrssprache.<sup>3</sup> Danach folgen Chinesisch, Hindi, Spanisch, Französisch und Arabisch.<sup>3</sup>
Dies steht in einem leichten Gegensatz zur verwendeten Sprache im Internet. Zwar ist Englisch die am meisten verwendete Sprache im Internet, jedoch ergibt sich als weitere Reihenfolge eine Diskrepanz zwischen der Anzahl der Sprecher und der Anteil der Texte im Internet in der jeweiligen Sprache. Es sind etwa 56% der Inhalte in Englisch verfasst, danach folgen Deutsch mit 7,7%, Französisch mit 5,6 % und Japanisch mit fast 5%.<sup>1,2</sup>
<!--more-->
### Mehrsprachigkeit
Ein großes Hindernis sind Sprachbarrieren. Dies trifft nicht nur im wirklichen Leben zu, sondern auch im Internet. Daher ist es wichtig Inhalte mehrsprachig anzubieten. Dies erhöht nicht nur die Reichweite der Seite, sondern vereinfacht auch deren Nutzung, sofern eine passende Übersetzung vorliegt.
......
......@@ -8,6 +8,8 @@ author: Stephan Adolf
Responsive Design hat viele Vorzüge, wenn man bedenkt, dass manche Webseiten zu großen Teilen von mobilen Endgeräten genutzt werden (man denke hier beispielsweise an Webseiten für Touristen). Der Nutzer möchte Seiten jedoch nicht nur auf seinem Smartphone betrachten können, sondern auch auf einem gewöhnlichen PC.
<!--more-->
Allerdings hat auch Responsive Design Nachteile. Neben einem signifikant erhöhten Entwicklungsaufwandes betrifft dies auch die Performance der Seite. Das liegt daran, dass zusätzliche Informationen übertragen werden müssen und an der Tatsache, dass jede Informationsübertragung immer auch einen Overhead generiert (das bedeutet, es werden zusätzliche Informationen übertragen). Dadurch kann es passieren, dass Internetseiten, die stark Responsive Design nutzen verhältnismäßig langsam geladen werden. Während dieses Problem im Desktop-Bereich aufgrund schnellem Internet kein allzu großes Problem darstellt, ist dies im Mobilen Bereich anders. Ein langsames Laden steht jedoch der Erwartung möglichst geringer Wartezeiten entgegen.<sup>1</sup>
### Ist Responsive Design immer sinnvoll?
......
Supports Markdown
0% or .
You are about to add 0 people to the discussion. Proceed with caution.
Finish editing this message first!
Please register or to comment